Polyglutaminsäure: Wie passt sie neben Hyaluron in deine Pflege?

Polyglutaminsäure: Wie passt sie neben Hyaluron in deine Pflege?

Polyglutaminsäure begegnet dir oft dort, wo es um Feuchtigkeit geht. Hinter dem langen Namen steckt eine Kette aus vielen Glutaminsäure-Bausteinen, die Wasser binden kann. Auf der Zutatenliste heißt sie Polyglutamic Acid. Sie kann zusammen mit Hyaluron in einer Rezeptur vorkommen; aus den beiden Namen allein lässt sich allerdings nicht ablesen, welches Serum deine Haut angenehmer pflegt. Dafür zählt auch, was sonst noch im Fläschchen steckt.

Ein Beispiel ist das Anua Niacinamide 10% + TXA 4% Serum: Es kombiniert Polyglutamic Acid mit mehreren Hyaluronformen. Im Mittelpunkt stehen hier aber Niacinamid und Tranexamsäure für die Pflege eines ungleichmäßigen Hauttons. Wenn du einfach etwas mehr Feuchtigkeit suchst, musst du deshalb nicht zu dieser Wirkstoffkombination greifen. Wie ein vertrauter Feuchtigkeitsbinder in einer Creme arbeitet, erklärt unser Kurzwissen zu Glycerin.

Passt das Anua-Serum zu deinem Pflegeanliegen, verteile zunächst wenige Tropfen vor der Creme und steigere die Anwendung behutsam. Anua empfiehlt tagsüber zusätzlich Sonnenschutz ab SPF 30. Die Prozentzahlen im Produktnamen beziehen sich übrigens auf Niacinamid und TXA; der Anteil an Polyglutaminsäure wird damit nicht angegeben.

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