Bei Squalan und Squalen macht ein einzelner Buchstabe tatsächlich einen Unterschied. Squalen kommt unter anderem im Hauttalg vor und besitzt chemische Doppelbindungen; Squalan ist die gesättigte, verwandte Verbindung. Als klarer, geruchloser Ölbestandteil macht Squalan die Haut geschmeidig. In der Zutatenliste heißt es Squalane. Seine Herkunft kannst du daraus allein nicht erkennen, denn der Rohstoff lässt sich auf verschiedenen Wegen gewinnen.
Ist Squalan besser als Hyaluron? Die beiden erfüllen unterschiedliche Aufgaben: Hyaluron bindet Wasser, Squalan ergänzt die Pflege als geschmeidig machender Ölbestandteil. Sie können deshalb gut in derselben Routine vorkommen. Welche Feuchtigkeitscreme zu dir passt, entscheidet sich auch daran, wie reichhaltig oder leicht du sie gern trägst.
Die VT Cosmetics Squalane S4 Moisture Ampoule enthält Squalan in einer fertigen Serum-Rezeptur mit unter anderem Glycerin und Panthenol. Einige Tropfen kommen nach der Reinigung und einem optionalen Toner aufs Gesicht; danach folgt deine Creme. So kannst du den Inhaltsstoff kennenlernen, ohne mit einem reinen Öl anfangen zu müssen.

